kisa

Insel Kos

In diesem Jahr sollte es wieder in den Süden – Richtung Sonne, Strand und Meer gehen, denn einen zweiten Jahrhundertsommer sollten wir diesesmal wohl nicht erleben. Also packten wir unsere sieben Sachen und machten uns am 30. Juni 2004 um 4.20 Uhr mit dem Flieger, von Berlin Schönefeld, auf den Weg nach Griechenland, zur Insel Kos. Nach rund 3 Stunden Flug landeten wie erschöpft und müde in der Nähe von Antimachia.

Nachdem wir unser Gepäck zusammengesammelt hatten machten wir uns auf die Suche, um unseren Reisebus zu finden, der uns in unseren Urlaubsort Psalidi (Psalidi liegt etwa eine halbe Stunde vom Flughafen entfernt) fahren sollte. Als wir unser Hotel (Iberostar Hippokrates) erreichten, checkten wir an der Rezeption ein und wurden nach einer kurzen Einweisung sofort zu unserem Zimmer gebracht. Hier fielen wir erschöpft und müde auf unsere Betten. Nach genügend Schlaf waren wir wieder voller Energie und bereit für eine erste Entdeckungstour durch die Umgebung. Wir marschierten vom Hotel direkt auf die Hauptstraße zu und schlenderten dort in beide Richtungen entlang. Nach nur wenigen Schritten entdeckten wir auch gleich ein paar kleine Läden, die uns in Zukunft ab und zu mit kleinen Dingen gut versorgen sollten. Auf dem Rückweg machten wir an unserem Badestrand halt, der nahezu vor unserem Hotel lag. Es war ein langgezogener aufgeschütteter Sandstrand mit vielen Liegen und Sonnenschirmen. Anschließend machten wir uns fürs Abendbrot frisch und gingen mit hungrigem Magen Richtung Restaurant. Dort wurden wir herzlich empfangen und zu einem schönen Tisch auf der Terrasse gebracht. Es war ein herrlicher Abend. Nach Bestellung der Getränke machten wir uns auf zum Büfett. Es war fast wie im Schlaraffenland. Von tausend Sorten Gemüse, wie Gurken, Tomaten, Mohrrüben, Oliven bis hin zu rote Beete, Paprika … gab es wirklich alles. Aber auch Suppen, Tzatziki und andere kleine Köstlichkeiten konnte man verzehren. Die warmen Speisen waren sehr vielseitig und interessant. Als Dessert erwartete uns ein riesiger Tisch mit sämtlichen Törtchen, Pasteten und Biskuits, aber auch eine große Auswahl an Eis und Obst fanden wir vor. Es schmeckte einfach vorzüglich und mundete uns sehr. Das Essen überraschte uns jeden Abend wieder aufs Neue. Man servierte uns neben griechischer Kost auch spanische sowie italienische Nationalgerichte.

One comment to Insel Kos

  • Vika  says:

    Klasse Text der zur weiteren Explorationen ermutigt.

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